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EEG: Wer bekommt Deine Groschen?

Was mir schon seit langem gehörig auf den Saque™ geht: Während für den Privatmann der Strom immer teurer wird, unter anderem, weil er bei der EEG-Umlage für energieintensive Betriebe mitbezahlen muß (nur am Rande: Sieht so Subsidiarität aus?!), sparen gerade stromintensive Unternehmungen eben diese Umlage (bzw. bekommen dafür satte Rabatte). Es ist, als ob man den Schnaps für Alkoholiker besonders billig macht und – das versteht jeder Depp, auch die FDPler – gerade der Energiewende nicht zuträglich.

Nun, liebe Leser, wurde aber veröffentlicht, wer hier die Profiteure an der EEG-Umlage sind, in wessen Taschen unsere Groschen fließen und für wen wir mitbezahlen. Und die SZ hat daraus eine kleine Karte gebastelt, sehr schön.

Bei der Betrachtung der Profiteure hier in der Region war ich bass erstaunt – ich hätte andere energieintensive Industriebetriebe vermutet, dass aber z.B. die Großfleischerei Wolf in Ziegelstein oder auch der Erlanger Schlachthof zu den Mitschnappern gehören, war mir so nicht klar. Das Eisherstellung durch die benötigte Kühlung energieintensiv ist, kann ich mir vorstellen – aber ich kann nicht einsehen, warum ich für Rosen-Eiskrem mitzahlen soll. Oder für eine Druckerei? Piasten aus Forchheim ist ebenso mit von der Partie wie eine Entenschlachterei in Wachenroth.

Die Benachteiligung der Privathaushalte war schon immer übel, nun aber kennen wir die Profiteure. Das ist schon mal ein Anfang.

Übermorgen: OpenUp-Camp

Eigentlich nicht vorstellbar, dennoch kann es ja sein, dass es jemand übersehen hat und daher noch einmal der Hinweis:

openup-camp

Übermorgen geht es mit dem ersten OpenUp-Camp los. Worum soll es beim Camp gehen?

Beim OpenUp Camp treffen im Unkonferenz-Stil drei Tage lang Unternehmen und Organisationen auf innovative Technologie- und Gesellschaftsthemen. Von Big Data über Creative Commons, Open Education, Open Hardware, Gamification oder Mobile First bis hin zu Open Innovation oder Quantified Self sind die Themen digital geprägt und in einzelnen Sessions leicht zugänglich aufgegriffen.

Wer also noch keine Karten hat, klicke sich gleich mal welche!

Wochenrückblick KW4 und 5/2014

Diesmal schmeiße ich zwei Wochenrückblicke zusammen – soviel gab es nicht und ich hatte auch recht wenig Zeit, mich drum zu kümmern. Spannendes passiert im Nürnberger ÖPNV und im Bereich der quelloffenen Handy-OSs.

  • „Wiener Wunder auch in Nürnberg?“ – Zumindest bin ich ganz dankbar, dass solche Optionen zumindest diskutiert werden.
  • Der ADAC habe, so heißt es überall, an Glaubwürdigkeit verloren. Leute, mal ehrlich – was ist der ADAC? Für mich ist das eine Servicegesellschaft für liegen gebliebene Autos und eine Lobbybude. Ersteres braucht man und daher hat der ADAC so viele Mitglieder. Letzteres braucht keiner, die vielen Mitglieder haben aber gerade diese Entwicklung Tür und Tor geöffnet. Und Lobbyisten tun, was Lobbyisten tun müssen: So kräftig auf die Scheiße kloppen, dass es in alle Richtungen weit spritzt Laut trommeln. Wenn sich nur eine gute Handvoll der 18 Millionen Mitglieder (etwas über dreitausend) dafür aussprechen, das der Golf das Lieblingsauto der Deutschen sei, ist das freilich schlecht für den Trommelsound. Da muss man nachhelfen. Und am Rande: Wenn man mich fragen würde, was mein Lieblingsauto sei, würde ich womöglich „Ein 74er Jaguar british-green“ oder „Ein 81er Silver-Shadow“ sagen. Und in der Jetztzeit vielleicht Panamera oder eine G-Klasse AMG. Wer bitte antwortet denn auf so eine Frage bitte in unterwürfiger Bescheidenheit „Golf“? Nun gut, immerhin über 3000 Leute. Das ehrt sie ja.
  • Drüben bei Dirk: Fotografien aus den vergangenen Tagen Nürnbergs. Ich bin von manchen dieser Bilder seltsam berührt. Besonders das dritte hat es mir angetan: Im Hintergrund der für damalige Zeiten wohl monumentale Bau des Plärrer-Hochhauses, im Vordergrund schon wieder ein Friseur und eine Konditorei in der Behelsfbaracke und nebenan ein Pelzgeschäft. In den Ruinen das weiße Auto. Wie mag es sich in dieser Zeit wohl angefühlt haben, den Krieg in den Knochen und den Aufbruch vor Augen?
  • Seit nunmehr zwei Wochen geistert die Lanz-Petition durchs Web. Nachdem weit über 200k Mitzeichner gewonnen werden konnten, entblödet sich zum Beispiel der Herr Lauer aus Berlin nicht, eine Pro-Petition für Lanz starten. Vom Pirat zum Jubelperser? Ich weiß es nicht, wohl weiß ich aber, warum ich die Lanz-Petition mitgezeichnet habe: Dieser Markus Lanz mag als Entertainer polarisieren (ich finde ihn schlicht langweilig weil farblos), als Journalist gibt es hier aber nichts zu polarisieren, da hat er leider versagt. Zur Wagenknecht-Causa muss ich nichts mehr sagen, hier wurde bereits geschrieben, was zu schreiben ist. Wir brauchen von unseren Rundfunkgebühren keine stinkkonservativen Laberbacken. Und das Ding mit „Wetten dass“ ist leider auch seit gut zehn Jahren komplett durch.
  • Where have all the flowers gone? Pete Seeger ist tot.
  • Vergangene Woche stellte die VAG 15 neue Busse in Dienst und ich hatte recht schell das Glück, mit einem dieser Busse auf der Linie 36 fahren zu dürfen. Mein Kurzfazit aus Fahrgastsicht: Man hat bei der Beschaffung in den letzten Jahren etliches gelernt. Zuvorderst, das mit der Entscheidung für MAN und gegen Solaris freilich auch ein Teil des Geldes in der Region bleibt, was ich sehr begrüße. Weiterhin finde ich gerade die Edelstahlelemente und -haltestangen wirklich super. Ich kann mir gut vorstellen, dass das aus hygienischen Erwägungen sinnvoll ist. Auch praktisch: Ein Bus normaler Länge (also kein Gelenkbus) hat nun drei Türen – praktisch bei Schulbusfahrten, wo viele Fahrgäste gerade an einer Haltestelle (Schule) im besten Wortsinn nach außen drängen. Es gibt eigentlich nur eines zu bekritteln. das dafür ganz ordentlich: die hintersten Sitzplätze sind erst nach Überwindung von zwei (recht steilen) Stufen zu erreichen – mich wundert, dass man sowas heute noch baut.
  • Und weiter zum Thema VAG: Vorletzten Freitag passierte mal wieder das, was scheinbar alle Monate passiert: Die U-Bahn funktionierte mal wieder auf allen drei Linien über Stunden nicht. Zu diesen Situationen habe ich hier im Blog schon hinreichend oft geschrieben – einfach die Suche bemühen – und daher ergeht an dieser Stelle einfach nur der Appell, endlich mal ein vernünftiges Ausfallszenario gebacken zu kriegen.
  • Es gibt einiges Positives aus der Welt des Mobilfunks zu vermelden: Firefox OS wird am GUI ein Makeover bekommen – der Browser soll dann zum zentralen Bestandteil werden. Das ist doppelter Hinsicht begrüßenswert: Zum einen fühlt sich das UI noch gerüttelt altmodisch an, zum anderen konzentriert man sich auf seine native Stärke – gut so! Patenttrollerei gehört auf dem Mobilfunkmarkt scheinbar zu inzwischen fest einzukalkulierenden Größen. Nokia hat mal wieder gegen HTC gelatzt – die können das auch (noch) weil sie einfach Pioniere waren. Nichts desto trotz zeigt auch dieses Beispiel mal wieder die ganze Absurdität dieses Systems. Jolla hat ein Update draußen – soweit nichts neues. Bei der Kamera flickt man scheinbar noch an den Brot-und-Butter-Funktionen, das spannende Ding ist, dass man die Android-Integration hinsichtlich der Konnektivität sukzessive verbessert.
  • Dieser Tage habe ich mal mit AudioSauna herumspielt. Funktioniert auch im Browser. Geil!! Muss man zumindest mal gesehen haben.
  • OMFG! Da wären mir ordentlich die Muffen gegangen. Das sind die wenigen Momente wo ich mir denke: „Gott sei dank habe ich nicht die Skills, um für die Dienste interessant zu sein.“
  • „Den Bock zum Gärtner machen“ war hier mein erster Gedanke. Bahr, der Vollversager von der FDP, soll nun die Ammis für „Obamacare“ beraten. Dazu Zweierlei: Es gehört den Ammis auch nicht mehr, die verdienen das nicht besser. Ich habe da inzwischen auch überhaupt kein Mitleid mehr. Amerika reduziert sich Stück für Stück auf das wirtschaftliche Niveau eines Schwellenlandes – wir im „alten Europa“ müssen nur zusehen, dass wir nicht allzu sehr mit heruntergerissen werden. Zweitens: Inzwischen kann ich mich des Gefühls nicht mehr erwehren, dass Obamacare nur ein Feigenblatt war. Und diesem Mann hat man den Friedensnobelpreis umgehängt – eine Farce.
  • Sie überzeugte mit imposanten Argumenten und wurde Dschungelkönigin: Melanie Müller.
  • Und wieder ein neues Exemplar im erlesenen Kreise der Steuerhinterzieher (und diesmal ein wie ich finde besonders widerliches): Alice Schwarzer.
  • Am Verbreiten von Rückrufen beteilige ich mich ja  auch nur dann, wenn ich der Meinung bin, dass es auch mit der Lebenswelt meiner geschätzten Leserschaft zu tun hat – und das ist heute der Fall, weiß ich dich einige ausgewiesene Kaffeeabhängige unter Euch: Philips ruft seine Kaffeemaschine „HD5405“ zurück – das ist die vom Typ „Gourmet“ mit dem imposanten Metallbügel, die einen wirklich guten Filterkaffee zubereitet – Stromschlaggefahr. Mit im Artikel von produktrueckrufe.de auch noch der Hinweis auf die betroffenen Senseo-Geräte. Checkt mal Euren Philips-Maschinenpark.
  • „Fassungslos beugt man sich über die Seiten.“
  • AAAAAAARRRGGGGHHHHH! Unfassbar dämlich, das. Nun gut, stammt ja von der CSU.
  • Der glorreiche und ruhmreiche 1. FCN hat nun zweimal in Folge gewonnen! Hervorragend!!
  • Dirk zeichnet ein tristes Bild von Hof/Saale. Obs stimmt? Auf jeden Fall sind die Bilder sehr sehr sehenswert.

Wochenrückblick KW3/2014

Es ist mal wieder an der Zeit für einen Wochenrückblick. Diesmal ist überraschend viel vom Standard aus Wien dabei – ich stolper imme wieder über deren kurze Meldungen und es war einiges Verbreitenswertes darunter.

  • Dieses Gerät finde ich sehr interessant – und USB 3.0 und OpenWRT machen die Sache chic! Fap, fap, fap! Aber: 279 Euro sind ein so gesalzener Preis, dass das Ding z.B. für Freifunk und andere Spielereien einfach nicht wirtschaftlich ist.
  • Die Sache mit der von der Leyen hat exakt so kommen müssen. Mich erinnert diese Posse irgendwie an „Asterix bei den Briten“ – letztere weigerten sich zu kämpfen, während sie ihren five o’clock tea zu sich nahmen. Die Truppenursel will im Prinzip genau das und lallert da einen von wegen attraktiverem Arbeitgeber. Unfug, einfach nur Unfug. Einen Link habe ich gerade nicht zur Hand, macht aber nix, gibt es zu Hauf.
  • Aus gegebenem Anlass sehe ich mich gezwungen, ein weiteres Mal Herrn von Leitner zu zitieren: „Es gibt nur einen Grund, Online-Wahlen einzuführen. Wenn man die Wahlen manipulieren können will.“. Quelle.
  • Vergangene Woche war ich in der Kickfabrik zum Indoor-Minigolf-Spielen. So lustig wie es war – ich freue mich auf Frühling und Sommer und nach dem Minigolf auf ein Seidla im Marienbergpark.
  • Wo ich es gerade von der Kickfabrik hatte: Die ist ein Beleg der erfolgreichen Umwidmung ehemaliger Quelle-Flächen. Wie weiland in einem BR-TV-Beitrag über die Fürther Straße angekündigt, gibt es nun eine Petition zum Erhalt des Quelle-Areals. Ich habe die mitgezeichnet – aus Überzeugung, die im Wesentlichen auf zwei Überlegungen gründet: 1. Die Architektur der Quelle ist einzigartig – wenn auch nicht zeitgeistig. Der gelb verklinkerte Bau kündet nicht nur von der einstmaligen Größe und wirtschaftlichen Macht der Quelle und weiterhin von dem, was seinerzeit in den Wirtschaftswunderjahren möglich war sondern ist auch architektonisch sehr interessant. Dieser Bau Ernst Neuferts – streng in der Tradition Gropius stehend wurde ab 1955 – in mehreren Bauabschnitten – in über zehn Jahren errichtet. Er hat das Gesicht der Fürther Straße maßgeblich geprägt und ist mit seiner schnörkellosen Moderne für Nürnberg ebenso wichtig wie sein Frankfurter Pendant der Firma Neckermann – der Versandhausbau von Eiermann. Nur ein fürchterlicher Banause kann überhaupt laut darüber nachdenken, so einen Bau (teil)abzureißen. 2. Die Fürther Straße ist weit mehr als eine wichtige Verkehrsader – die Fürther Straße ist ein Symbol mit einer Strahlkraft, die weit über die Grenzen der Stradt reicht – legt sie doch Zeugnis vom Niedergang deutscher Industrie und deutschen Handels ab und dokumentiert sie doch so still wie monumental das Versagen von Wirtschaftspolitik und Management. Angefangen mit den Schuko-Werken über Triumph-Adler und die ehemalige AEG bis hin zer Quelle – ist die Fürther Straße ein Fanal. Mir ist klar, dass es gerade in Kreisen der CSU immer wieder Leute gibt, die gerade solche Mahnmale politischen Versagens (auch und besonders der Konservativen) tilgen möchten. So, nun zur Petition, die sich wirklich reichem Zusprich erfreut und deren Mitzeichnung ich Euch nicht nur aus vorgenannten Gründen ans Herz legen möchte: change.org/quelle
  • Gerade hatte ich es von dieser BR-Doku über die Fürther Straße, die zum Jahreswechsel lief. Das war wieder eine typische BR-Produktion – bildgewaltig, herrlich unpolitisch überall dort, wo es hätte weh tun können und im Kern bieder wie vor 50 Jahren. Die Petition um Quelle, Der Schwurgerichtssaal 600, der Brezen Kolb, der bald nicht mehr in der Fürther Straße backen wird, ein Hipster-Café und zwei liebenswerte Omis mit ihren Hunden, dann noch ein Haus, in dem mehrere Generationen einer Familie leben (was in der Stadt nicht so oft vorkommt, aber auch nicht extrem selten ist). Kein Wort von den mannigfaltigen Problemen Muggenhofs, von der Getrifizierung, die gerade auch die massiv begünstigen, die sich in ihrer „Regina“ filmen lassen. Kein Wort davon, dass in der Fürther Str. in den letzten 25 Jahren abertausende Arbeitsplätze verloren gingen. Ich fand die Doku auf der einern Seite handwerklich gut gemacht und auf der anderen Seite so kreuzbrav, dass es ekelerregend war.
  • Interessanter Test des Jolla-Phones.
  • Über einen „Vorzeitigen Werbeerguss“ kann sich Ironbloggerkollege Peter Viebig ärgern. Mich störten die zum Jahreswechsel auftauchenden Plakate nicht, ich finde die eigentlich sogar erfrischend schlicht und doch aussagekräftig. Die SPD hat eindeutig die bessere Agentur als die CSU. Etwas säuerlich aufgestoßen ist mir die Brehmsche Plakatkampagne im letzten Jahr (weit vor der von Maly), denn bereits am Tag, nachdem man las, dass Brehm der Bürgermeisterkandidat ist, war er – ebenfalls via Stadtreklame – an den hinterleuchteten Bushäuschen-Plakatflächen gehangen. Eine allzu enge Verbindung zwischen Stadtreklame und SPD kann ich nicht erkennen. Wer in Nürnberg großflächig plakatieren will, der kommt um die Stadtreklame nicht herum.
  • Man darf eben nicht meinen, dass man was unter Wert bekommt. Zumindest nicht auf ehrliche Wege.
  • Oh. Die lustige Figur „Puff-Helmut“ ist wieder in Aktion getreten
  • Ruppelknüppelvoll fährt eine Polizeisprecherin und CDU-Bürgermeisterkandidatin Auto und lässt sich erwischen. Was macht die Polizei? „Die Polizei hatte über die Trunkenheitsfahrt der Pressesprecherin nicht berichtet. Der Vorgang habe intern einen Sperrvermerk erhalten, hieß es.“ (Quelle, via @nblr).
  • „Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus – zünd andre an!“
  • Lustige Posse aus der Oberpfalz: Der scheidende CSU-OB Regensburgs, Hans Schaidinger, hat sich eine Gedenkmünze prägen lassen, die am Neujahresempfang der Stadt verteilt wurde. Alleine das wäre mir schon peinlich genug – Gedenkmünze für einen OB, meint der, er sei Caesar himself? – aber dann hat der Blechtaler auch noch einen Tippfehler! Wie geil!
  • Wir. Haben. In. Afrika. Nix. Verloren.
  • Auf dem letzten Barcamp hat mir Thorsten Maue das Firefox-Phone gezeigt. Ein echt interessanter Ansatz – für 99,- Euro, aber man merkt, dass FirefoxOS noch in den Kinderschuhen steckt. Die Hardware von Alcatel ist auch relativ schwachbrüstig. Ab nächster Woche gibt es dieses Alcatel-Fiefox-Gerät bei der Supermarktkette Real ebenfalls für 99,-. Dazu passt die Meldung, dass man nun an einem Firefox-Tablet arbeitet. Ich bin um jede Alternative zu WP, iOS und Android dankbar und stehe daher alternativen Systemen wie Ubuntu Touch, Sailfish OS und Firefox OS sehr wohlwollend gegenüber. Das mit dem Tablet scheint mir aber doch etwas zu früh – wir brauchen einfach ein besseres Telefon mit FirefoxOS!
  • Es scheint weniger groß als beschrieben – aber ich wundere mich mitnichten: Nicht nur Rechner sondern auch Smart-TVs, Audioplayer oder Router bilden Botnetzwerke und senden Spam. Meine Glotze kann spammen. Wo sind wir nur hingekommen!
  • Jo mei, in Minga hammer hald aa nur lauder Schund und Glump baut. Ey, wer legt denn einfach Gehwegplatten über ein zehn Meter tiefes Loch?!
  • Wir waren heute mal im Stadtpak spazieren, seit langem mal wieder. Ich kann nur eines sagen: Ich kann mich nicht an einen so wenig einladenden Park erinnern. Echt nicht schön…

 

#bcnue6: Das barcamp Nürnberg findet vom 25. – 27. April 2014 statt.

Für mich die Meldung des Tages: Das sechste Nürnberger barcamp findet

vom 25. bis 27. April 2014

im Seminarzentrum der GRUNDIG AKADEMIE,

Klingenhofstraße 58, 90411 Nürnberg statt (Anfahrsskizze).

Wie auch beim open up Camp ist die GRUNDIG AKADEMIE für das barcamp der Locationsponsor und öffnet ihre Pforten für diese Unkonferenz. Das Seminarzentrum der GA ist in der ehemaligen Büroräumen der Resi Margarinefabrik (vgl. den Wiki-Eintrag zu den Vereingten Margarine-Werke), die in den 1990er Jahren komplett saniert wurden und nun im großzügigen neobarocken Industriebau ein modernes Seminarzentrum beherbergt – eine Umgebung, die wie geschaffen für das barcamp ist.

Also merkt Euch den Termin schon mal vor – wir sehen uns im April am bcnue! Weitere Infos zum bcnue wie immer auf der mixxt-Seite.

Wochenrückblick KW50/2013

Wieder mal ein kurzer Blick über die vergangene Woche. Der Club hat ein Unentschieden eingefahren, obwohl sie in der ersten Halbzeit mit drei Toren in Führung standen (das kann auch nur unser fränkischer Lieblingsdepp), die Spielvereinigung hat sich von Bielefeld, das es bekanntermaßen ja gar nicht gibt, wegplätten lassen, Köln und die Brose Baskets haben auch verloren. Die Bombe ist entschärft und auch sonst steuert alles straigt auf Weihnachten zu. Was sonst noch so war …

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