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Langzeittest: IXI Ogo CT-17

IXI ogo CT-17

IXI ogo CT-17

Nach etwas über eineindreiviertel Jahren Nutzung und auch in Anbetracht des Booms um das mobile Internet möchte ich Euch eine kleine Bilanz über das IXI Ogo CT-17 geben.

Der Vertrag

Das Ogo wird in Deutschland mit einem Mobilfunkvertrag von Vodafone in Kooperation mit 1&1 angeboten. Zu einem nach zwei Jahren immer noch sensationellen Tarif: 9,99 Euro muss man monatlich berappen, wenn man mit dem Ogo (und nur mit dem Ogo) surfen will und Mails empfängt (nicht inkludiert ist die Nutzung von Instant Messaging – hier müsste man, wenn man das möchte, noch einmal 5 Euro zusätzlich ausgeben). Dafür ist die entsprechende Datennutzung, die via GPRS realisiert wird (und in etwas analoger Modemgeschwindigkeit erreicht) flat. Wer mit einer ans Gerät gebundenen Flatrate nichts anfangen kann, für den wird eine geräteunabhängige Flatrate (ohne Gerät) für knapp 20 Euro angeboten (dann allerdings auch nur mit GPRS-Gechwindigkeit – eine unsinnige Limitation, wenn man bedenkt, dass eine einfache UMTS-Flatrate bei Base nur 25 Euro kostet).

Aber für zehn Euro Mails empfangen und im Web surfen, das ist immer noch ein Wort.

Telefonieren mit dem Vertrag und mit dem Ogo macht schlechterdings keinen Spaß. Die Minute in alle deutschen Netze kostet 29 Cent – im Minutentakt abgerechnet. Jeder der Discounter ist da mindestens 50 Prozent billiger. Das Ogo ist auch gar nicht auf Telefonie vorbereitet – man muss entweder ein Bluetoothhedaset oder ein kabelgebundenes Headset haben und verbunden sein, um überhaupt telefonieren zu können. Sinnigerweise liegt weder das eine noch das Andere der Packung bei. Aber zum Telefonieren scheint das Ding auch nicht gemacht.

Über den Service kann ich leider nichts Positives berichten. Der Vertrag wird von den Firmen 1&1 und Vodafone in Kooperation bereitgestellt. Und hier ist der Haken. Bei jedem Problem wurde ich von der einen zur anderen Firma geschickt um dann wieder retour geschickt zu werden… Bei den sechs Serviceanfragen, die ich bislang gestellt habe, wurde keine einzige (sic!) korrekt beantwortet und es wurde auch nie Abhilfe oder irgendeine sinnvolle Hilfe ange4boten. Wer sich mit der Konfiguration solcher Geräte (und die ist beim Ogo verhältnismäßig einfach zu bewerkstelligen) auskennt und mit dem ein oder anderen Aussetzer des Netzes oder der Mail leben kann, sollte keine Probleme haben. » Weiterlesen

Stylophone

Geil!! Das Retro-Spielzeug gibt es wieder (zu einem relativ vernünfigen „Haben-will!“-Preis von 20 Euro). Ich bin begeistert! Ob der Spaß mit diesen Taschensynthie länger als einen Abend dauert, wage ich zu bezweifeln Ist aber auch wurscht… Hier gibt es das Teil zu kaufen und auch ein passendes Youtube-Video, damit man hört, wie das Ding klingt….

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mein persönlicher Treue-Code für Lego-Fans von Kinderriegel, falls den jemand braucht.

(unnütze Codes von Lebensmittelverpackungen nebst Quellenangaben bitte in die Kommentare)

…mechert ich a…

Dort war ich gestern, deswegen konnte ich nicht bloggen…

Die Sonderausstellung „70 Jahre Metz – mächert ich a“ – recht interessant, nette Exponate, leider nur wenige historische Fernseher. Dafür wurde das neuste Metz-Fernsehgerät, der „Primus“ gezeigt – das ist eine tolle Kiste und wäre meine #1, wenn ich einen Fernseher bräuchte und unbegrenzt Geld hätte.

Fotos davon gibts am Wochenende, den Link zur Sonderausstellung im Fürther Rundfunkmuseum schon jetzt.

Ein Klick macht das Plakat groß.

Green Velvet…

… klingt nach schei**.

(Thorsten quält mich gerade mit so unmöglicher Musik. Unaushaltbar „Dein Schweiß, der Nektar meiner Seele“ *wech*)

Revival

Es ist doch erstaunlich, dass das gute alte Röhrenradio nicht totzukriegen ist. Es erscheinen immer wieder neue Modelle mit Röhrentechnik, daher hier eine Übersicht der gängigen Neugeräte am Markt:

Zuerst zu nennen ist der Sangean, weil er tatsächlich vollständig mit Röhren bestückt sein soll. Besonder spannen finde ich hier die Abstimmanzeige – das magische Band. Und es soll ein über 5kg schwerer Brocken werden. Guck ich mir auf jeden Fall an, wenn es herausgekommen ist.

Er Klassiker der „Futuretroradios“ ist natürlich die etwas dekadente iPod-Dockingstation von Bernstein Audio. Muss ich nicht viel zu sagen, hat man ja inzwischen gesehen (Schade allerdings, dass die Bestückung auf der Webseite nicht einsehbar ist). Bleint anzunehmen, dass es sich hier um einen Röhre/Sand – Zwitter handelt …

… was auch beim dritten Gerät der Fall sein dürfte, wenn die dort verbaute Röhre nicht nur alibihalber werkelt… Es stammt von der PEARL-eigenen Firma „auvisio“ und macht einen netten Eindruck – was für den kleinen Geldbeutel (habe ich aber noch nicht gehört/gesehen) – hier.

Ich lasse mich weiter inspirieren, wenn ihr ein paar weitere kompakte Neu-Röhrenradios habt, in den Kommentaren immer her damit…

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