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CeBIT: Jetzt kommt der elektronische Personalausweis

Nun soll er also kommen, der elektronische Personalausweis und mit ihm auch die Möglichkeit, sich im Internet zu authentifizieren. Gestern wurde das Kärtchen, dass am dem 3. Quartal ausgegeben werden soll, auf der Computermesse CeBIT vorgestellt. Neu ist diese Meldung wirklich nicht, aber nun wird es konkret – wir bekommen das Ding.

(Bild: Bundesinnenministerium)

Laut einer Bitkom-Umfrage ist der elektronische Perso gar nicht so beliebt – und die Beliebtheit hinge nach dem verlinkten Heise-Bericht auch davon ab, ob die befragte Person das Internet nutzt oder nicht. Der ePA soll im Wesentlichen über die Möglichkeit verfügen, sich im Internet elektronisch „ausweisen“ zu können, da bleibt abzuwarten, ob das nicht recht schnell geknackt wird (man kann sich etliche Szenarien vorstellen, bei denen von Identitätsdieben und anderen Kriminellen ergaunerte Ausweisdaten Unschuldige in existenzbedrohender Weise belasten können). Neben dem Identitätsnachweis soll man mit dem Ausweise auch Dokumente digital signieren können, ähnliche Sicherheitsrisiken sind denkbar.

Ursprünglich wollte Schäuble, dass jedem Personalausweisinhaber zukünftig ein Fingerabdruck genommen und auch auf dem Ausweis elektronisch abgespeichert wird – das kommt, allerdings auf freiwilliger Basis, wie der FOCUS berichtete. Man kann der in diesem Artikel dargelegten Argumentation, dass sich verdächtig macht, wer von der freiwilligen Fingerabdruckabgabe keinen Gebrauch macht, durchaus folgen.

Insgesamt birgt der ePA deutliche Sicherheitsrisiken – aber viele werden einen ordentlichen Reibach damit machen. Wer einmal einen Blick in die Broschüre zum elektronischen Personalausweis des Bundesinnenministeriums wirft, der wird erstaunt sein, wer von der Privatwirtschaft sich etwas vom neuen Perso verspricht: Wincor Nixdorf, Tabakwaren Weber, der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, T-Systems, die SCHUFA, die Provinizial-Versicherungen, HUK24, die hessische Lotteriegesellschaft, Gothaer, DKB, Air Berlin, die Allianz…, um nur einige zu nennen. Alle sind sie spitz auf den ePA. Wer hat denen den bitte so viel Geld oder Einsparpotenzial versprochen?

Ich bin ein internetaffiner Mensch. Und nichts desto trotz habe ich bei Vertragsabschlüssen nur ganz selten einen Personalausweis gebraucht. Wenn man sich online einen Handyvertrag bestellt, wird der Perso vom Zusteller verifiziert – eine gangbare Methode (die dem Telco einmal Geld kostet, aber schließlich verdient der ja 24 Monate lang an mir). Einmal habe ich, glaube ich, meiner Bank eine Perso-Kopie mal gefaxt (gut, ich habe auch noch ein Faxgerät, die sind ja inzwischen am Verschwinden, aber wenn man einmal im Jahr die Ausweiskopie mit der Post – auch so was altmodisches – per Brief verschickt, fällt einem auch kein Ei aus der Hose).

Natürlich ist es praktisch, Dokumente digital signieren zu können,hier erwächst aber auch die efahr der Manipulation. Sehr wesentliche und wichtige Dokumente kann man auch mal per eingeschriebenem Brief versenden oder persönlich auf Ämtern abgeben. Das passiert dem Privatmann in der Regel nicht allzu häufig und stärkt den Schutz von Bürgern und Verbrauchern vor Betrug und Kriminellen, vor Datendiebstahl etc.

Natürlich kann ich mich auch mit dem neuen ePA so verhalten – wenn ich das noch kann. Wenn im Onlinehandel die Authentifizierung mit dem ePA Standard und damit Quasi-Pflicht wird, dann müssen die auf mein Geld eben verzichten. Nur, was passiert, wenn man wegen Kosteneinsparungen von Staat, Land und Kommunen zum Nutzen diverser e-Government-Angebote verpflichtet wird?

Ähnlich wird über Vor- und Nachteile auch hier diskutiert.

Ihr seht: Ich bin skeptisch. Und das hat gute Gründe: Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass es wirklich keine einzige Technologie gibt, die als sicher bewertet werden kann. Der Blick in die jüngere Technikgeschichte zeit, dass es bislang keine Informationstechnologie gab, die nicht von Hackern in positiven Sinne oder von Kriminellen im negativen geknackt worden wäre, solange sie den sportlichen Ehrgeiz oder eine „kommerzielle“ Perspektiven der jeweiligen Angreifer geweckt hat. Und mit den ePA-Daten ließe sich im Zweifel jede Menge Unfung anstellen.

Will man dieses Risiko zum Preis einer möglicherweise flächendeckend verfügbaren Authentifizierungs- und Signaturfährigkeit eingehen? Ich selbst will das nicht, denn die Vergangenheit und Gegenwart zeigt, dass es auch ganz gut ohne elektronischen Reisepass und ePA geht.

StreetView.

So, jetzt hat Google ein fettes Problem. Ob die jemals schon so ein großes Problem hatten, weiß ich nicht. Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, demnach Street View rechtlich höchst problematisch ist.

Ein paar interessante Details, die ich bisher noch nicht kannte:

  • Die Bilder, die von den Google-Opels geschossen werden, werden nicht vor Ort anonymvisiert sondern in den USA. Was mit diesen Bildern aber wirklich passiert, weiß niemand so recht
  • Die Fotos werden zum Teil in einer Höhe von 2,9m gemacht, zulässig sind aber nur Fotos, die auf „Augenhöhe“ gemacht werden (und hier ist nicht die Augenhöhe eines Basketball-Profispielers gemeint)
  • Bilder sollen keine Rückschlüssse auf die Wohnsituation Einzelner zulassen – wenn man das streng auslegt, dürfte kein Einfamilienhaus in Street View auftauchle
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Street View kann in der Tat die Persönlichkeitsrechte Einzelner verletzen. Greti und Pleti können sich Deine Butze ansehen, ohne den Hintern aus dem Sessel zu heben. Geoscoring ist zwar schon weit verbreitet, aber Street View ermöglicht dies auch Unternehmen, die, würden sie dafür zahlen müssen, dadrauf verzichten würden. Damit wird dieser besonders diskriminierenden Scoringmethode Tür und Tor geöffnet.

Ich würde mich freuen, wenn Street View in Deutschland verhindert würde!

Google-Alternative: IXquick und keybordr

Für mich hinterlässt Google doch ein sehr ambivalentes Bild: Zum einen kommen von Google immer wieder kostenlose und gute Services, die ich gerne nutze, zum anderen ist mir Google mit seiner Markt(über)macht und der Speicherung von Suchanfragen sehr suspekt.

Olli hat mich soeben auf eine Google-Alternative hingewiesen: Die Suchmaschine IXquick.

Sie macht Werbung, die datenschutzfreundlichste Suchmaschine der Welt zu sein, ob das stimmt, kann ich nicht sagen.

Wer auf Google selbst nicht verzichten will, aber Google doch irgendwie zu „Web 1.0“ findet, der probiere doch mal keyboardr.com.

keyboardr mag ich sehr gerne, weil schlank und ohne verspielen Kram, aber dafür in der Übersicht mit klassischer Google-Suche, Blogs, Video und Bildern. Und das Ding mit der Uhr auf der Startseite macht keyboardr zur … Startseite.

Eine Bitte: Experimentiert doch mal mit ixquick und sagt mir in den Kommentagen, ob sie für Euch taugt und ob das ein Google-Suche-Killer ist…

Wer hat den längsten?

Die deutschen Blogcharts waren ja immer wieder mal in der Kritik ob ihrer Aussagekraft. Ich hab´ mich nie wirklich dafür interessiert, bis ich heute – durch Zufall – das jedem zugänglichre „Digitaler Schwanzvergleich“-Tool entdeckt habe. Geil!

Armer Sascha Lobo. Bwahahahaha!

(btw: Ich glaube mittlerweile auch, dass die Daten der DBC nur mäßig aussagekräftig sind, aber Spaß macht es schon)

Bio-hazard!

Heute bei blog.fefe.de gelesen. Krass! Wer in der Nähe seines Macs raucht, verliert die Garantie – zumindest in Ammiland.

Ich hatte damit nie Probleme, das mag auch an den Verax-Lüftern im Dual-G4 gelegen habe (das war seinerzeit ein sehr nettes Teil, um den Rechner leise zu haben). Ich bin mal gespannt, ob der mini das mitmacht. Wir werden es in zwei Jahren wissen. Aber trotzdem krass.

Auch krass, dass das bei einem Nichtraucher passiert ist! Analysieren die bei Apple den Dreck in den Lüftern oder sind die sich nur zu schade, für ihr Geld zu arbeiten?

Moodio – Webradio auf (fast) jedem Handy

Michael hat mich auf etwas sehr cooles aufmerksam gemacht: MOODIO. Das ist mal ein richtig brauchbarer und performanter Dienst.

MOODIO nimmt „normale“ (Web)radiostreams aus dem Internet entgegen (meines Wissens Real Audio, Windows Media und MP3) und konvertiert diese Streams in ein handykompatibles AAC+-Streamingformat. Das hat im wesentlichen zwei Vorteile:

  1. AAC+ ist ein recht ressourcenschonender Codec. Wenn man dann noch die Bitrate etwas herunterschraubt und eine Art Joint-Stereo-Modus fährt, dann lässt sich nicht nur mit UMTS sondern auch der langsameren EDGE-Verbindung Webradio hören. Theoretisch sollte das auch mit GPRS gehen, probiert habe ich das noch nicht. Im Mittel braucht ein Stunde Webradio hören über den umkonvertierten Stream von MOODIO rd. 20 bis 30 MB Datenvolumen. Eine Stunde Webradio hören mit einem konventionellen 128k MP3-Stream braucht ein Datenvolumen von über 100 MB. Aber auch 40 MB sind genug, dass man sich das ohne Flatrate nicht antun möchte.
  2. Viele Handys kommen im Besonderen mit WMV- oder Real-Streams nicht zurecht. So codierte Stationen können über die integrierten Player oft nicht gehört werden. Hier schafft MOODIO Abhilfe

MOODIO funktioniert im Prinzip auf jedem Handy, das über einen Browser und einen Mediaplayer verfügt (und diese Features sind bei fast allen aktuellen Telefonen Standard). Bevor man MOODIO einsetzen kann, muss man sich auf der Webseite registrieren und definieren, welche Sender man hören möchte (also eine Favoritenliste anlegen). Über die mobile Webseite des Dienstes kann dann auf dem Handy der entsprechende Favorit gewählt werden und öffnet den Stream im Standardplayer des Telefons: Mit überraschend guter Tonqualität und guter bis hervorragender Stabilität des Streams.

Ich hatte zuerst meine Schwierigkeiten, den Stream auf dem E90 Communicator zum Laufen zu bringen, weil der vorinstallierte Realplayer, auf den sowohl der Nokia-Browser als auch Opera Mini zugreifen, einfach nicht connecten wollte. Das Problem lässt sich indes ganz einfach lösen: Der Realplayer verfügt über separate Streamingeinstellungen, die über das „Optionen“-Menü angewählt werden können. Hier ist die gewünschte Verbindungsart vorher zu definieren – und dann geht es problemlos.

Ich kann MOODIO nach einem ausgiebigen Test sehr empfehlen: Der Dienst kennt nahezu alle deutschen Radiostationen und unglaublich viele Webradios, ist werbefrei, stabil und performant. Auch wenn das Design des Portals etwas einfach wirkt – was unter der Haube steckt, zählt. Und das ist bei MOODIO eine Menge.

Downtime

Gestern. Diese und ein paar andere Seiten. Zudem der Mailserver von Thorsten und Markus. Ging nach zehn Minuten wieder, hakte aber trotzdem bis 22 Uhr. Ich habe einen Dump der Datenbank gezogen und dann neu gestartet, NMM hatte wohl sowas wie eine Mini-DOS-Attacke – mehr haben die nicht gesagt… Ich hoffe, dass sich das damit erledigt hat…

Nachtrag: Wobei ich faiereweise sagen muss, dass das die erste spürbare downtime seit 2007 (!) war.

Arme Alice!

Bwahahahaha!! Das ist ja so geil! Diese Pfeifen!!

Wer Alice-Kunde ist hat sowieso verloren. Früher war Hansenet noch verhältnismäßig sexy, man hat gewusst, dass insbesondere deren VoIP ziemlicher Krempel ist, aber wem es nicht gefallen hat, der hat einfach monatlich kündigen können. Jetzt aber versuchen sie, die Leute mit Rabatten für einen Zweijahresvertrag zu ködern.

We´ll see, was passiert, wenn die erst richtig zu o2 Telefonica gehören

Ist diese Schrottkampagne immer noch nicht zu Ende?

Im Jahr 2006 kam so ein komisches Buch, „Wir nennen es Arbeit“ auf den Markt. Damals hatte ich zwei Blogs und ein Webradio/Podcaststudio am Hacken, und wir hatten schnell einen passenden Begriff für Lobos „Digitale Boheme“ übernommen: Wir nannten sie, und damit waren wir nicht allein, urbane Penner.

Seither ist es ruhig geworden um die urbanen Penner: Ein paar siedeln wohl noch in Berlin, anderenorts hat diese Gattung eh nie Tritt gefasst und um ihr selbst erkorenes Oberhaupt, Sascha Lobo, war es ruhig geworden.

Irgendwann saß ich bei Nadine vor dem Fernseher, in der Werbepause, ich wollte gerade umschalten, fuhr ein Bus durchs Bild – ganz dezent – und ich dachte schlagartig, mir fällt ein Ei aus der Hose. In dem Bus saß, ich dachte erst „Irrtum“, Sascha Lobo.

Das wäre an und für sich nichts schlimmes, denn Lobo hatte ja seiner Zeit seine Neuer-Markt-Werbebude an die Wand gefahren, da liegt der Schluss nahe: „Der wird halt Geld brauchen.“

Ein paar Wochen danach lief spätabends noch das Radio. Entweder DLF oder DKultur, das weiß ich nicht mehr genau. Gesendet wurde das Band einer Podiumsdiskussion über irgendwas im Internet. Sascha Lobo saß für die SPD (ich muss gleich kotzen) auf dem Podium. Er kroch der Comtentmafia tief in den Arsch und philosophierte, dass eine Kulturflatrate niemals klappen könnte. Ich stellte das Radio ab, dachte mir „Der braucht nicht nur Geld, der ist auch dumm“ und genoss den Abend.

Inzwischen kotzten sich andere heftig über Lobo und Vodafone aus. Dieser Haufen scheint relativ komplett zu sein.

Heute habe ich schon wieder einen Vodafone-Banner gesehen, in dem Blogger ihre Haut für den Zensurprovider voadafone zu Markte tragen. Hat da jemand vergessen, seine Ads zu refreschen oder haben die die Schrottkampagne wieder aktiv geschalten?

Der beste Mobil-Browser…

In den vergangenen Tagen habe ich mit Michael eine kleine Diskussion per Mail um taugliche Mobilbrowser geführt. Daher verlinke ich hier welche und kommentiere sie ein bisschen:

Meim Favorit: Der Ozone-Browser. Läuft unter anderem sehr gut auf dem E71 und diversen SEs. Mit dem Nokia E90 Communicator kommt er indes überhaupt nicht klar – die Installation scheitert schon und hinterlässt irgendwelchen Datenmüll. Wo er aber funzt, funzt der super: Sehr schnell geladen, blendet nix aus, ist via Proxy extrem schnell. Super Darstellung von Blogs und anderem web 2.0-Gedönz. Fein. Fein.

Michaels Favorit: Der opera-Mini-Browser. In der Tat, der ist auf den SE-Devices super, auf den Nokias mit S60 ist er immer noch sehr gut, er verlangt nicht zwingend die 3rd Edition und versteht sich auch mit dem ungewöhnlichen Displayformat des Commies und dessen Displaytasten. Er unterstützt durch JAVA sehr viele Geräte und er ist auffällig sauber programmiert. Der Mini kommt m.E. am besten mit Hochformatdisplays zurecht. Der Proxy ist nicht annähernd so fix wie bei der Konkurrenz und das zurück/vorwärtsswitchen besuchter Seiten ist weder so chic noch so komfortabel wie beim o3.Er sollte aber auf keinem Phone fehlen. Er filtert so manchen aktiven Inhalt weg, manche Seiten sehen räudig darauf aus.

UC Web: Der China-Browser UC Web drängt immer massiver auf den Markt und versucht dabei, besonders nett auszusehen. Ich habe ihn auf dem Commie mal kurz angetestet. Er macht optisch wirklich was her. Der Browser selbst wird recht langsam geladen und die Seitenaufbauzeiten erinnern an GPRS. Wenn an diesem Browser aber gebastelt wird, könnte er sich zu einer sexy Alternative zu Opera entwickeln.

Schmal und unaufdringlich, allerdings etwas langsam und langweilig, dabei dennoch halbwegs funktional ist der TeaShark-Browser. Den sollte man sich zumindest mal angesehen haben, wenn o3 nicht läuft. Er ist zwar keine echte Alternative, läuft aber stabil, obwohl beta.

Skyfire: Der Klassiker. Er läuft leider nicht richtig auf dem Commie, aber hervorragend auf dem E71. Zudem unter Windows Mobike (kotz) und auf diversen SEs. Hier wird der Versuch unternommen, Webseiten so darzustellen, wie man sie am Rechner gewohnt ist, was auch leidlich klappt. Die Zoomfunktion des Skyfire fand ich allerdings nicht wirklich komfortabel und das Ergebnis ließ sich auch nur mit Mühe lesen. Das mag von Telefon zu Telefon variabel sein, auf dem e71 hatte ich nur begrenzt Spaß mit dem Skyfire.

Bitstreams BOLT-Browser ist zwar recht hässlich, tut sein Werk aber recht ordentlich. Er läuft auf dem E71 sehr gut und unterstützt auch den ein oder anderen Exoten. Ansehen kostet nichts. Die letzte Version hätte ein wenig stabiler laufen können…

Just my 2 Cents zu dieser Debatte. Nun könnt ihr ja nach Herzenslust herumprobieren.

Nachtrag: Vieles hiervon, auch der Opera mini läuft ebenso auf dem Centro, wenn man dem ein ordentliches Java verplättet. Wie das gemacht wird, liest man hier.

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