Backen…
… hat etwas von höherer Mathematik.
Aber: Ich hab´ die Tara-Taste gefrunden. Das macht die Sache etwas übersichtlicher.
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… hat etwas von höherer Mathematik.
Aber: Ich hab´ die Tara-Taste gefrunden. Das macht die Sache etwas übersichtlicher.
… und wir werden heute erfahren, ob die Grünen weiterhin wählbar bleiben oder ob sie komplett ins „bürgerliche Lager“ wechseln.
Der Grund: Heute entscheidet ein Parteitag der Grünen im Saarland, ob sich die Partei für Rot-Rot-Grün als Koalition öffnet oder ob es eine „Jamaika-Koalition“, vulgo „Schwampel“ geben wird.
Vom Standpunkt der Vernunft her gibt es eigentlich kein einziges vernünftiges Argument für die Schwampel – zumal sich die Bündnisgrünen dann als völlig unglaubwürdig disqualifizieren würden. Nichts desto trotz wollte der Nachrichtensender B5aktuell schon heute morgen wissen, dass die Schwampel die realistischere Option sei (das wurde in den Achtuhrnachrichten gesagt – zur Stunde ist davon nichts mehr zu hören). In das gleich Horn stößt auch der SR und Focus-Online.
Lafontaine will – das ist folgerichtig – mehr Energie auf die Arbeit im Saarländischen Landtag verwenden. Und das wird vom Frontman der Saargrünen, Hubert Ulrich als „klarer Affront“ gewertet. Warum nur? Lafontaine war dort mal Ministerpräsident – warum sollte er es nicht wieder werden? Und Lafontaine ist an der Saar gerne gesehen – anders lässt sich kaum erklären, dass das Wahlergebnis der PDS im Jahr 2004 von etwas mehr als zwei Prozent nun mit der Linken auf stattliche 21,3 Prozent angewachsen ist.
Die Saar-SPD ist angetreten, Müller abzuwählen. Und im Gegensatz zum Thüringer Verräter Matschie scheint sie Wort zu halten. Eigentlich ist das nichts Besonderes, aber ich persönlich finde, dass das dieser Tage Erwähnung finden sollte, ist es doch selten geworden, dass Sozialdemokraten Wort halten.
Nun, es bleibt „bis zum Schluss“ spannend – heute wird an der Saar ein Lehrstück gegeben, an dem wir erkennen dürfen, ob die Grünen noch in etwa für das stehen, für das sie einstmals antraten – oder eben nicht.
Liebe Leserin, lieber Leser, der Du das Passwort zu dieser Seite erraten oder mitgeteilt bekommen hat, nicht aber per Mail darüber informiert wurdest: Wunderst Du Dich, dass es hier einen Passwortschutz gibt? Ja? Dann lass´ Dir das erklären:
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Warum diese Maßnahme?
In letzter Zeit kämpfte ich nicht nur gegen eine Flut von Spam-Mails und „Bot-Angriffen“ sondern auch gegen gezielte Angriffe auf die Datenbank des Blogs und die Admin-Oberfläche. Ob diese automatisiert stattfanden oder von rechtsradikaler Seite stammen, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Ich weiß nur eins: Sie nerven mich. Seitdem die Seite mit der Passworteingabe (die an und für sich auch zu knacken wäre) geschützt ist, habe ich davor aber Ruhe.Meinungsfreiheit?
In der Vergangenheit hat auf diesem Blog immer wieder ein Battle mit einem Rechtsradikalen (und dessen Kumpanen) stattgefunden. Das brauche ich nicht! Schon zu dieser Zeit verwendete ich obiges Passwort und den Zugangsnamen – es war eine Idee, die Thorsten und ich spontan hatten und der Einfachkeit halber ist es dabei geblieben.Wann geht die Seite wieder ohne Abfrage online?
Das kann ich noch nicht mit letztendlicher Sicherheit sagen. Ich möchte den Passwort“schutz“ aber erst einmal ins erste Quartal 2010 hinein belassen. Über mögliche Änderungen oder eine Aufhebung des Schutzes informiere ich rechtzeitig.Eine Mail von blog.fohrn.com?
Dies bleibt die Ausnahme! Du bekommst keinen Spam, keinen Newsletter und Deine Daten werden auch nicht verkauft. Wenn Du aber nie wieder eine Mail von mir erhalten möchtest, lass es mich wissen, indem Du an @gmx.de schreibst.Zugangsname und Passwort darfst Du selbstverständlich auch Deinen Freunden und Bekannten mitteilen – sie sind kein Geheimnis. Ich bitte Dich aber, diese Daten nicht zu veröffentlichen, zu posten oder zu leaken, dann wäre ja mein ganzer schöner Schutz im Eimer 😉
In der letzten Zeit war es etwas ruhiger hier – das wird sich ändern. Ich wünsche Euch weiterhin viel Spaß bei der Lektüre von blog.fohrn.com und bitte, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen!
Ein schönes Rest-Wochenende wünscht
Michi.