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Slowly Rolling Camera.

Mich berührt gerade seltsan, dass es schon so lange her ist, dass ich neue Musik entdeckt habe, die mich mitreißt und gefangen nimmt. Ob es nun an mir liegt oder an den Neuerscheinungen, das vermag ich nicht zu sagen, ich sollte in einem Moment der Stille mal darüber nachdenken.

Als ich vor vielen vielen Jahren Portishead entdeckte, war ich ergriffen. Als ich vor einigen Jahren in einem Nürnberger Plattenladen das Live-Album des Cinematic Orchestras aus der Royal Albert Hall hörte, war ich ergriffen. Als ich heute von Slowly Rolling Camera das gleichnamige Album hörte – war ich ergriffen.

Dieser riesige Beat, diese Weite, diese Stimme (Dionne Bennett). Unfassbar.

Es ist lange her, dass der Volume-Knopf rechts anschlug. Und es ist mir gerade scheißegal.

Und hier noch ein weiteres Video, ich bin immer noch begeistert!

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