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Mobile computing.

Ihr erinnert Euch: Ich hatte vor einem knappen Jahr ja mal das Jay-tech JayBook 9901 im Einsatz. Das hab ich dann in der elektronischen Bucht verkauft, weil die Performance des Rechnerchens dann doch nicht hinreichend gut genug war, um mit der Maschine im Netz leidensfrei zu arbeiten (was für die Nutzung der Textverarbeitung im offline-Betrieb nicht zutrifft).

Jetzt gewöhne ich mich wieder an Windows, genauer gesagt: Windows 7. Denn seit gestern will mich ein hp mini begleiten. Erste Erfahrungen mit dem Gerät seit gestern abend gibt es schon: Es ist wirklich mini, funktioniert ganz gut und kommt mit einem überraschend guten Display und einer sehr ordentlichen Tastatur daher. Nur an Windows muss man sich eben gewöhnen. Was weiterhin auffällt: Ich habe den Akku jetzt erst einmal geladen, gestern vier Stunden damit gearbeitet und zur Minute ist er auf 50%. Das wird was.

Als Arbeitsrechner ist das Dingli jedenfalls optimal, lassen sich damit doch problemlos alle Blogs updaten und Mails bearbeiten. Ob und wie das mit dem von mir verwendeten CRM genau so geschmeidig klappt, weiß ich noch nicht – aber es sieht ganz gut aus. Fürs erste bin ich jedenfalls überrascht, was diese Winzlingscomputer heute zu leisten vermögen.

Auch ein Bunch Freeware läuft schon auf dem Rechnerchen: Das SoftMaker Office 2008 ist prima, VLC musiziert ganz hervorragend, Firefox als Browser ist eh klar und dann gibts noch einen AVG-Virenscanner und weitere Kleinigkeiten. Nur einen guten Multiaccount-Twitterclient vermisse ich noch – gibt es hier am Mac eine Riesenauswahl, wird das unter Win 7 eine echte Herausforderung. Und Adobe AIR mag mich irgendwie auch nicht…

3 Kommentare

  • Mathias

    Hallo admin,
    herzlichen Glückwunsch zur Neuanschaffung und Willkommen in der „Windoofs-Gemeinde“!
    Ich habe seit etwa zwei Jahren ein hp mini (2133). Von allen Netbooks war das damals wegen der tollen Ausstattung und gehobenen Qualität mit einem Preis jenseits der 500 Euronen etwas Besonderes: 2 GB Ram, Windows Vista Bussines + Windows XP Professional …
    Das Beste war die echt geile Tastatur und das hoch auflösende Display. Wo viel Licht, da viel Schatten: VIA CPU + S3 Unichrome Graphic – das ist echt nicht toll!

    Das Schlimmste aber kommt noch: Wie in einschlägigen Foren nachzulesen ist, hat man anscheinend HP Netbooks eine Zeitschaltuhr eingebaut. Nach etwas über zwei Jahren schießt es die Motherboards ab. Danach kein Mucks mehr! Ein Brite (Gewerkschaftsfunktionär) soll für seine Leute mehrere dieser Teile gekauft haben und er hatte bei beinahe allen Geräten zur beinahe gleichen Zeit Totalausfälle!
    Auch bei meinem mini war nach zwei Jahren und wenigen Tagen die absolute Stille angesagt.

    Na denn – viel Glück & viele Späße mit dem Teil!

    Meins ist repariert und erfüllt seine Aufgaben. Außerdem sehen sie gut aus, die hp mini!

    Beste Grüße

    Mathias

  • admin

    Hallo Mathias,

    schön von Dir zu lesen!

    Das beruhigt mich nicht wirklich – aber ich hoffe mal, dass man diese Sollbruchstelle abgeschafft hat. Bislang bin ich mit dem mini echt zufrieden, die Akkulaufzeit ist richtig gut und das entspiegekte Display ist scharf und leuchtstark – ich habe islang Spaß am Gerät.

    Ich hoffe, dass das mini dies Sollbruchstelle nicht mehr hat . das wäre ja ein Unding!!
    Kannst Du mir genau sagen, wie sich das manifestiert und wo die Sollbruchstelle zu finden ist?

    Viele Grüßem

    Michi

  • admin

    http://www.heise.de/forum/HP-5101-Versionen/thread-11519/

    Hm, wenn das stimmt, wäre das ja scheiße…

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