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Aus für Ask.com

Ich gebs ja zu: Ask.com hat mich immer genervt – deren Suchergebnisse waren nicht so prall und das Ding überflutete einen regelrecht mit Werbung. Nichts desto trotz ist das Aus für Ask.com ein Verlust – heise schreibt, dass damit eine der bisher drei (sic!) am Markt verbliebenen Suchmaschinenanbieter mit eigener Engine bzw. Suchtechnologie weg. Nun werden sich in naher Zukunft Google und Bing den Markt aufteilen – au Backe!

Dass ich kein großer Google-Freund bin, wissen die Stammleser dieses Blogs. Das sich nun das Quasi-Monopol „stabilisiert“, betrachte ich mit großer Sorge.

Ein Kommentar

  • ich finde diese Monopolisierung auch sehr bedenklich. ich habe eine zeitlang Bing.com statt Goagle benutzt um es zu testen. Bing ist nach meiner erfahrung sehr auf Nordamerika, bzw. auf englischsprachige webseiten fixiert. das hat mich schonmal sehr gestört. also es ist nicht so dass ich englische web-quellen nicht schätze. das geneteil ist der fall, aber ich habe diese fokussierung registriert.
    ziemlich schnell ging mir auch die hintergrundbilder auf den wecker, einfach überflüssig. und dann habe ich auch sehr schnell die sonstigen Goagle features vermisst, wie bilder-suche, video-suche, natürlich Maps (wobei ich auch noch aus alter gewohnheit http://www.stadtplandienst.de benutze).
    meinFazit: Google macht es einfach besser als die anderen und deshalb sind sie so gross. sollte irgendein findiger programmierer eine tolle neue Idee zum thema suchen haben, und die suchergebnisse sind echt nützlicher als bei der konkurenz würden alle sofort wechseln (naja, vielleicht nicht alle sofort). aber dieser programmierer muss wohl erst geboren werden.
    thank you for listening.

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