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Test: Der Gracioso T7-Mini-Kassettenrekorder. Alles retro oder was?

Ich hätte ja irgendwie nicht gedacht, dass gerade jetzt die gute alte “Compact Cassette” ein so fulminantes Comeback hinlegt. Dass Vinyl nie tot war, ist mir bereits in den 90ern bewusst gewesen und auch meine Bandmaschinen waren nie outdated. Aber Kassetten? Sie unterliegen doch gewissen technischen Beschränkungen, zumal es heute recht schwierig ist, gutes Bandmaterial zu bekommen, nachdem Chromdioxid-Bänder aus Umweltschutzgründen nicht mehr hergestellt werden dürfen. Und auch die Player und Rekorder, das wird dieser Test noch zeigen, sind heute von eher einfacher technischer Qualität. Ungeachtet dessen ist gerade im Indie-Bereich die Kassette wieder ein ernstzunehmendes Release-Medium geworden. Und so ein bisschen retro ist doch auch ganz geil, oder?

Kürzlich hat sich der neueste Streich der Firma Gracioso in meine Hände verirrt: ein recht kompaktes Kassettengerät mit recht charmanter Optik und einem etwas speziellen Funktionsumfang. Das Teil trägt die schlichte Typenbezeichnung “T7”.

Die Firma Gracioso hat sich gänzlich dem Retrotrend, im Speziellen dem Comeback der Kassette, verschrieben. Mit dem Bluetooth-Walkman 311 landete man bei den Tech-Youtubern einen bestens besprochenen Treffer, ist er doch baugleich mit dem hochpromoteten Maxell-Kassettenplayer (und technisch tatsächlich sehr brauchbar, vielleicht finde ich zukünftig mal Zeit, über dieses Teil zu schreiben). Mit dem neuen Modell T7, das ich mir heute genauer anschaue, liefert Gracioso einen Kassettenplayer und Kassettenrekorder, der die alten Tapes nicht nur über Kopfhörer und den kleinen, eingebauten Lautsprecher wiedergibt, sondern auch per Bluetooth empfangene Signale auf Kassette aufnimmt (oder den Raumton mit dem eingebauten Mikrofons) und zudem auch als Bluetooth-Lautsprecher verwendet werden kann. Zum 311er also ein durchaus erweiterter Funktionsumfang.

Geliefert wird der kleine Rekorder in einer unspektakulären Pappschachtel. Zum Lieferumfang gehören neben dem Gerät selbst lediglich eine mehr als rudimentäre Bedienungsanleitung und ein USB-A-zu-C-Ladekabel. Ja, ihr lest richtig, dieser Rekorder verfügt über einen eingebauten Akku (mit einer Nennkapazität von 2000 mAh). Geladen und mit Strom versorgt wird er per USB-C mit einem gewöhnlichen Handynetzteil, auch potentere Geräte mit 2 A Ladespannung funktionieren hier gut. Der Akku ist ein Langläufer, sechs, sieben Stunden kontinuierlicher Betrieb sind problemlos möglich. Das Gerät verfügt über einen kleinen, eingebauten Lautsprecher von recht übersichtlicher Klangqualität und ist äußerst kompakt aufgebaut. Die Formgestaltung des Apparats möchte ich angesichts seiner chinesischen Provenienz als angenehm zurückgenommen und funktional bezeichnen. Für einen Kassettenrekorder ist er angenehm klein und leicht, als Walkman wäre er mir etwas zu bulky – das bedingt aber auch der eingebaute Lautsprecher und der große Akku.

Was das Teil kann, habe ich beschrieben. Nun wird der Rekorder geladen und getestet. Er ist im Handumdrehen einsatzbereit und spielt die ersten Kassetten.

Kommen wir zum Wichtigsten: der Kassettenwiedergabe. Wer solch ein Gerät kauft, wird wohl etliche vorbespielte Kassetten besitzen und deshalb an einer möglichst guten Tonqualität interessiert sein. Bei der Betrachtung der Tonqualität dieses kleinen Geräts darf freilich auch der günstige Kaufpreis von gegenwärtig 39,- Euro nicht außer Acht gelassen werden.
Getestet wurde mit mehreren vernünftig gepegelten Chromdioxid- und Ferro-Bändern sowie vorbespielten Kaufkassetten. Die Wiedergabequalität all dieser Bänder erwies sich als absolut brauchbar.

Im Detail: Sehr viele neue Kassettenplayer mit Aufnahmefunktion leiden an einem Fehler, sie geben das Band in Mono wieder. Der Gracioso-Kassettenrekorder bildet hier eine rühmliche Ausnahme, man bekommt seine Kassetten dankenswerterweise in Stereo abgespielt (der Mono-Lautsprecher ließ ja anderes befürchten und auch Gracioso macht in seiner Produktbeschreibung keine Angaben darüber, ob die Wiedergabe Mono oder Stereo ist). Dabei ist selbst bei sehr kritischem Hinhören und bei leisen Passagen weder ein Übersprechen in den anderen Kanal noch in die Gegenspur feststellbar. Sowohl die tieferen Frequenzen (sofern hörbar, dazu aber später mehr) als auch die Höhen werden sauber und verzerrungsfrei wiedergegeben, der Azimut scheint bei meinem Gerät genauso sauber justiert zu sein, wie die Spurlage des Sprech-/Aufnahmekopfes. Das mag einem selbstverständlich erscheinen, allerdings habe ich etliche neue Geräte zum Testen auf dem Tisch gehabt, die diese Präzision bei Justage und Endabnahme vermissen ließen. Ein sauberer Abgleich und eine vernünftige Endkontrolle kosten schließlich Geld.
Auch die Geschwindigkeit ist sauber justiert und bewegt sich im Toleranzbereich von rd. 3 Prozent. Was sicher nicht verwundern wird, ist, dass Wow/Flutter, also der Gleichlauf, nicht optimal sind. Das liegt an der Verarbeitung der heute diesen Geräten zugrunde liegenden Mechanismen und ist ein Umstand, den man beim Kauf von (auch deutlich höherpreisigen) Neugeräten leider in Kauf nehmen muss. Damit in Zusammenhang steht auch, dass die Bandwiedergabe nicht besonders “schockstabil” ist; trägt man das Gerät umher, leiert das Band in Bewegung deutlich. Als etwas sperrigen Walkman auf der morgendlichen Laufrunde kann man den Gracioso T7 also nur schwerlich einsetzen. Die Klangqualität im Mittel- und Hochtonbereich ist noch passabel, der Tieftonbereich wird unnötigerweise aber doch hörbar beschnitten.

Wenig überraschend neigt der Vorverstärker im Wiedergabezweig zu deutlichem Rauschen, zumindest beim eingebauten Lautsprecher und mit angeschlossenem Kopfhörer. Auch das ist bei Neugeräten keine Seltenheit, auch das ist heute bedauerlicherweise hinzunehmen, auch das hatte man in den 1980er- und 1990er-Jahren technisch deutlich besser im Griff (am Rande: Wer sich fragt, wie man das Eigenrauschen des Geräts vom Bandrauschen sicher unterscheiden kann, da gibt es einen einfachen, in sich logischen Kniff. Einfach keine Kassette einlegen, auf Play drücken und eine mittlere Lautstärke einstellen – voilà!).

Nun folgt ein Blick auf die Aufnahmefunktion. Die begeistert mich generell nicht so sehr, auch hier unterliegt das Gracioso-Gerät einer Limitation, die viele Neugeräte in günstigen Preisklassen aufweisen, nämlich der, dass sie über keinen elektrischen Löschkopf verfügen. Gracioso verwendet hier ebenfalls keinen vernünftigen Löschkopf, der das Bandmaterial sauber löscht, sondern einfach einen wegklappbaren Permanentmagneten. Wurde das zu löschende Band vorher bis nahe an die Sättigung (im Sollwert-Rahmen) magnetisiert, verbleiben Tonreste der alten Aufnahme auf dem Band. Zudem erhöht eine Löschung durch Permanentmagnet das Rauschen. Und dementsprechend suboptimal ist die Qualität der mit dem Greacioso-Rekorder gefertigten Aufnahmen.

Bei Mikrofonaufnahme ist das Signal mono, das Mikrofon ist recht empfindlich, die Aufnahme hat einen hörbar eingeschränkten Frequenzgang mit deutlichen Defiziten im Tiefenbereich und nimmt viel Geräteschall des Laufwerks mit, klingt nasal und neigt zum Zischeln. Zudem ist das Grundrauschen durch den primitiven Bandlöschvorgang und den niedrigen, nicht anpassbaren Aufnahmepegel, verhältnismäßig hoch. Die Mikrofonaufnahme kann nicht überzeugen und ist bestenfalls ein Notbehelf. Eine Anschlussmöglichkeit für eine externe Quelle oder ein Mikrofon gibt es nicht. Ich habe aber ehrlicherweise von einem Gerät dieser Preisklasse auch nichts anderes erwartet, alle Kassettengeräte diesseits der 200-Euro-Marke liefern mehr oder weniger solche ernüchternden Ergebnisse.

Nun verfügt der T7 aber auch über die Funktion, ein empfangenes Bluetooth-Signal auf Kassette aufzeichnen zu können (diese Funktion ist gleichermaßen anachronistisch und wäre ganz cool, würde die Qualität passen).
Per Bluetooth koppelt man den Rekorder störungsfrei unter der Kennung “T7”. Als Bluetooth-Lautsprecher funktioniert das kleine Gerät ganz brauchbar, im Rahmen dessen, was der winzige Lautsprecher eben herzugeben in der Lage ist. Die Aufnahmefunktion ist qualitativ aber kaum besser, als mit dem eingebauten Mikrofon. Rauschig, rissig, ohne Tiefenstaffel, erinnert der Sound an einen alten Anrufbeantworter oder ein Diktiergerät. Das ist ein Gag, aber ernsthaft etwas anfangen kann man damit leider nicht.

Und wie ist die Wiedergabe des Bandes über einen Bluetooth-Lautsprecher bzw. eine Stereoanlage? Ich habe mir den Spaß gemacht und den T7 mit meinem NAD DAC (C658) gekoppelt. Freilich ist es ein unfairer Vergleich, einen 40-Euro-Kassettenplayer mit einem 2k-Euro-DAC zu koppeln, so wird aber wirklich hörbar, was das Teil kann, und was nicht. Ernüchterung? Im Tieftonbereich ja. Da ist der Ton klar beschnitten. Auch die Mitten gehen ein wenig unter, die Höhen sind etwas zu spitz. Und dennoch: Das Ergebnis erfüllt die Erwartungen.
Echtes HiFi-Feeling kommt soundtechnisch nicht auf, die Kassette per se ist technisch in der Lage, deutlich besser zu klingen, als es dieses Gerät ermöglicht und vermuten lässt.

Wozu eignet sich dann der Gracioso T7? Zum ernsthaften Musikhören eher nicht. Auch Aufnahmen will man auf diesem Gerät nicht fertigen. Alte Hörspiele oder Aufnahmen aus dem Radio lassen sich damit aber sehr wohl wiedergeben. Wer in Erinnerungen schwelgen möchte und dazu ein möglichst kleines Gerät mit eingebautem Lautsprecher sucht, das sich auch mit einer Bluetooth-Box oder einem Kopfhörer koppeln lässt, der wird an dem Teil Spaß haben. Seine alten Kassetten digitalisieren kann man damit wegen der zu hohen Dynamikverluste nicht und auf Dauer Musik hören macht damit auch keinen Spaß. Aber hey – das Teil kostet einen Vierziger, why not?
Fairerweise muss man aber auch sagen, dass er dem 311er klanglich bei weitem nicht das Wasser reichen kann. Da sich beide Konzepte doch recht ähnlich sind, frage ich mich, warum man dem T7 nicht auch das bessere Laufwerk und die aufwendigere Schaltung spendiert hat. Wissen wird das wohl nur der Hersteller. Und damit kann sich der T7 leider auch nicht über die Schwelle des Retro-Gadgets erheben, trotz etlicher guter Ansätze.

Die letzte Kassettenfabrik.

Nostalgie galore!

Vorbespielte Audiokassetten, die keine Kinderhörspiele beinhalteten, hatte ich vielleicht ein Dutzend. In den 80ern war die LP einfach billiger als die Kassette und in den 90ern hatte man CDs. Aber Hörspielkassetten hatten wir als Kinder massenhaft – und wir haben sie bis an die Funktionsgrenze gespielt. Das in einer Kassettenfabrik das Tonmaterial im high-speed-dubbing-Verfahren auf große Bandwickel umgeschnitten und dann in die Gehäuse konfektioniert wird, wusste ich – nicht aber, dass es heute noch jemanden gibt, der das tut.

Der Mann mit dem Lötkolben tut mir irgendwie leid, er ist mehr als ein Konservator, er muss gegen natürlichen Verschleiß ankämpfen – ohne die Entlastung einer gesicherten Ersatzteilversorgung. Das erinnert mich irgendwie an die Leute in den Plattenpresswerken, die auch Tag für Tag damit zu tun haben, fünfunddreißig bis fünfzig Jahre alte Technik am Laufen zu halten.

Und noch ein Vergleich zur Platte drängt sich auf: Es gibt Neuauflagen auf Kassette. Wer kauft denn das? Das neue „Drei Fragezeichen“-Folgen für Sammler in kleiner Auflage noch auf Kassette geliefert werden, kann ich mir ja vorstellen, aber wer kauft sich bitte ein neues Metallica-Tape?! Das ist strange. Und irgendwie cool.

via Ronny. Das Kraftfuttermischwerk ist immer eine Empfehlung wert!

 

Tape-Design fürs iPhone

So, die Rubrik Gadgets füllt sich langsam – schließlich ist ja bald Weihnachten und deshalb will ich auch mit Konsumtipps an dieser Stelle nicht sparen. Heute ist mir eine sehr stylishe iPhone-Hülle im Netz begegnet. Nun habe ich kein iPhone, aber es wird ja oft genug berichtet, dass das Glascover dieses Telefons gerne mal zum Springen neigen soll. Und um das zu verhindern, hat der Hersteller Fred & Friends nun eine sehr schöne Hülle im Programm, die sich Tuned Up schimpft.

Quelle: worldwidefred.com

Sieht schon witzig aus, wenn sich jemand eine Kassette ans Ohr hält – früher brauchte man wenigstens einen Walkman, wenn man hören wollte, was auf dem Tape drauf ist – heute geht das wohl so 😉

Der Gag ist in jedem Fall gelungen. Laut Spon gibt es das Ding ab Dezember beim Arktis-Onlinestore für knappe 15 Euro. Wenn es das Ding für das E72 gäbe – ich hätte es.

„Retten Sie Ihre analogen Schätze bevor es zu spät ist!“

Mit diesem Satz bewirbt ein großer Elektronikversender zur Zeit ein Produkt, dass Plattenspieler, Kassettenplayer und USB-Schnittstelle vereint. Vollplastik, versteht sich, seltsames Tonabnehmersystem und einen Cassettenplayer, der an die billigen Dreitasten-Walkmen der frühen 90er Jahre gemahnt. Um diesem Unfug mal was entgegenzusetzen, will ich zwei m.E. wichtige Dinge sagen:

1. Ich denke nicht, dass es allzuschnell zu spät sein dürfte. Zumindest für Schallplatten möchte ich das mit Sicherheit annehmen, denn die werden unsere CR-Rs über Jahrzehnte überleben und auch dann noch tönen, wenn die Festplatten längst abgeraucht sind. In meiner Sammlung habe ich Platten die zwischen 1954 und 1957 gepresst sind und die sich problemlos spielen lassen. Außerdem habe ich einige wenige Schellacks, die sind bequem siebzig Jahre alt – kein Problem! Zumindest dann nicht, wenn sie nicht mechanisch zerstört werden und anständig gelagert sind (das muss ich aber mit CD-Rs und Festplatten auch machen). Und zu den Cassetten: Ja, die kann man mal digitalisieren. Aber hetzen muss ich mich damit nicht. Mein Papa hat mir vor einiger Zeit eine Kiste mit Kassetten geschenkt, die er in den 70ern aufgenommen hat – die funktionieren witzigerweise auch noch. Auch ohne Probleme.

2. Wer glaubt denn daran, dass das Digitalisieren mit einem solchen Plastikbomber erfolgreich sein wird? Auch beim Digitalisieren gilt: Das Tonmaterial auf der Festplatte kann nie besser sein als das, was zugespielt wird. Da nutzt auch keine Anti-Rausch-Software und kein De-Knacks-Tool. Wenn meine Audioquelle ein Plastikeimer ist, klingt auch die Aufnahme nach Plastikeimer. Selbst dann, wenn ich den Plastikeimer mit USB an den Rechner anschließen kann. Wie gut wird wohl der Dynamikumfang und Frequenzgang von einem No-Name-China-Tonabnehmer sein? Die Hersteller dieser Kisten schweigen sich darüber höflicherweise aus. Auch über den Rauschabstand und die Gleichlaufschwankungen bei diesen USB-Kassettenplayerteilen wird, selbst auf den Webseiten der Hersteller oder des Vertriebs nichts gesagt. Ist wohl auch besser so. Auch die Software, die diesen Geräten beiliegt, rentiert den Kauf nicht, denn hierbei handelt es sich zumeist um Audacity, das als Freeware kostenlos im Netz geladen werden kann oder um Titel, die sich gerne auch für zwei bis drei Euro in der Softwaregrabbelkiste vom nächsten Kaufmarkt finden lassen.

Wer also wirklich digitalisieren möchte, tut gut daran, erst mal vernünftiges Equipment zu besorgen. Ein Plattenspieler von Dual aus den 70ern oder 80ern klingt oft um Welten besser als Vollplastikspieler. Im Zweifelsfall kann man sich ja auch einen ausleihen und erste Versuche unternehmen. Aber Achtung: Man braucht, will man den Plattenspieler direkt mit dem PC verbbinden und nicht über den Verstärker gehen, einen Phonovorverstärker (wer eine längerfristige Investition plant und das Basteln nicht scheut, kann sich ja mal bei Hormann umsehhen, kann ich persönlich sehr empfehlen). Und für die Kassetten würde ich einfach das Kassettendeck mit dem Line-In der Soundkarte verbinden.

Aber bitte: Kauft nicht irgendwelchen No-Name-Krempel mit USB-Anschluss. Das macht die Arbeit auch nicht leichter, denn Audioediting funktioniert in den seltensten Fällen out of the box. Ein bisschen Einarbeitungszeit und Fingerspitzengefühl braucht es schon,  um gute Ergebnisse zu erzielen.

Daher auch mein Angebot an alle Nürnberger und Fürther Blogger, die ihre Kassetten am PC digitalisieren möchten und kein passendes Deck haben: Ich leihe Euch gerne ein Denon Precision DRM-550 gegen 25 Euro Pfand kostenlos zum digitalisieren. Schreibt doch einfach eine Mail oder ruft mich an.

(Foto: CC-BY-SA Victor Adrian)